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Ruhrstadt / Dortmund

Maitour 2017

Maitour 2017 – Lohbach

Nachdem wir die Emscher bereits an mehreren Stellen „erwandert“ haben, gehen wir dieses Jahr entlang des Lohbachs der in die Emscher mündet, von der Mündung bis zur Quelle.

Wir beginnen an der U-Bahn-Haltestelle Willem-van-Vloten-Straße (Treffpunkt oberirdisch), gehen dann Richtung Phönix-See, wo der Hörder Bach in die Emscher mündet und dann entlang des Lohbachs durch Benninghofen und den Berghofer Wald. Im Wald folgen wir einem Naturlehrpfad bis zum Freischütz in Schwerte, wo wir zum Schluß einkehren. Die Strecke ist ca. 8 km lang. Wer dann noch weiter möchte kann durch die Aplerbecker Mark zurück wandern.

Für alle Kinder gibt es genug Möglichkeiten, Pistazienschalen den Bach entlang fließen zu lassen.

Die Stationen im Detail:

  • U-Bahn-Haltestelle Willem-van-Vloten-Straße
  • Emscher Str. (Mündung des Hörder Bachs in die Emscher)
  • Hörder-Bach-Allee
  • Hörder Friedhof
  • Abzweigung Hörder Bach, Marksbach und Lohbach
  • Zwischenstopp als Picknick am Lohbach (Pinkelpause im Altenzentrum St. Hildegard)
  • Naturerlebnispfad Schwerter Wald (u. a. Blauer See, Lauschtrichter, etc.)
  • Freischütz Schwerte

Ruhrstadt / Dortmund

Winterleuchten Westfalenpark

Wie jedes Jahr werden auch diesen Winter einige Bäume im Westfalenpark und extra dort aufgestellte Kunstwerke in den Abendstunden beleuchtet. Teilweise mit zuviel Farbe bzw. Farbwechsel, eine gezielte Auswahl weniger Farben wirkt manchmal mehr. Insgesamt ist es deutlich weniger als beim Winterleuchten 2015.

Schön sind immer die interaktiven Installationen, wo der Parkbesucher Teil der Installation wird, z.B. zwischen den angestrahlten, sich im Wind bewegenden Bänder. Leider gibt es von diesen Installationen sehr wenige.

Hoffentlich wird das Feuerwerk am 16.01.2017, der Abschluss von Winterleuchten, eine kleine Entschädigung sein.

Reisen / Viaggi

Bellezze delle Marche, schöne Marken

Sommerurlaub 2016 in den Marken

IMG_20160710_131100337Der diesjährige Sommerurlaub führte uns wieder in die Marken nach einem Zwischenstopp in Imola.

Von Imola unternahmen wir einen Tagestrip nach Bologna (immer eine Reise wert) und einen Ausflug an ein Bergbach in den Bergen des Appenin, wo kristallklares Wasser zu einer Erfrischung einlud (siehe Foto rechts). In Imola trafen wir auch wieder unsere italienischen Freunde.

2016-07-18-fuji-001Danach bauten wir unsere Basis, das Zelt, auf dem wunderschönen Campingplatz, Camping Internazionale, in Sirolo auf und luden unsere Batterien mit Sonne, klarem Meer und leckerem Essen auf. Wir hatten dieses Jahr wieder den schönsten Stellplatz mit Blick auf Spiaggia San Michele (siehe Foto links) und Spiaggia Urbani.

Zwei bedeckte und sehr stürmische Tage nutzen wir für einen Ausflug zu den Grotten von Frasassi, ein unglaubliches Werk der Natur. Da es verboten ist, dort Fotos zu machen, muss man diese Grotten mindestens einmal im Leben besuchen.

In unmittelbarer Nähe befinden sich die Orte Jesi und Morro d’Alba, Ursprung des Weißweins Verdicchio dei Castelli di Jesi und des seltenen Rotweins Morro d’Alba. Letzteren haben wir dann bei einem kleinen Weinbauern, Orlando Olivetti, vor Ort probieren und abfüllen können.

IMG_20160716_151130245Ausgehend von Sirolo haben wir dann mehrere Ausflüge in das Hinterland der Marken unternommen, u. a. Castelfidardo und Macerata. Die mittelalterliche Provinzhauptstadt Macerata hat mehrere schöne Plätze und eine etwas versteckte, aber sehr beeindruckende Arena (siehe Foto rechts), in der Konzerte und Theaterstücke gezeigt werden.

Bei unserem Weinbauern Domenico Strologo in Camera haben wir dann hervorragenden Rosso Conero abfüllen lassen.

2016-07-26-fuji-048Von Sirolo ging es dann südwestlich in den Nationalpark der Monti Sibillini. Ca. 1 Autostunde vom Meer entfernt beginnt eine abwechslungsreiche, bergige Landschaft mit schönen Gegensätzen. Der höchste Berg, der Monte Vettore, hat eine Höhe von 2478 m. In den Monaten Oktober bis April kann hier Schnee liegen und Ski gefahren werden.

Mittagspause haben wir in Castelangelu sul Nera gemacht. Das Mittagessen (ohne feste Karte) im Ristorante dell’Erborista (ganzjährig geöffnet) ist preiswert und sehr lecker.

IMG_20160725_184250974Wir hatten uns den Ort Castelluccio di Norcia (siehe Foto links) als Station ausgesucht, ein exponierter Ort auf 1432 m Höhe mit herrlichem Blick auf den Pian Perduto im Norden und den beeindruckenden Piano Grande im Süden (siehe Foto rechts), eine flache Ebene, auf der die berühmten Linsen von Castelluccio angebaut werden.

IMG_20160726_133713364Übernachtet und gegessen haben wir im Agriturismo Il Guerrin Meschino, einfach aber herzlich. Gekostet haben wir dort die Spezialitäten des Ortes, Linsensuppe, Schinken der Region und selbstgemachten Pecorino sowie Ricotta, interessant und schmackhaft mit rotem Pfeffer serviert (siehe Foto links).

Aufgrund der Höhe nimmt die Temperatur in den Abendstunden deutlicher ab. Dafür liegt die Ebene in den Morgenstunden sehr schön unter einem Wolkenteppich. Der beliebte Ausflugsort eignet sich auch hervorragend für Wanderungen in die Umgebung durch die zahlreichen Blumenwiesen oder die umliegenden Berge, von denen man ein schöne Aussicht auf die Ebenen und den Ort hat. Entsprechendes Schuhwerk und Kleidung sollte man nicht vergessen.

IMG_20160727_151700636Danach ging es über die Stadt Ascoli Piceno, bekannt für schöne Plätze (siehe Foto rechts) und die Olive all’Ascolana, mit Fleisch gefüllte und frittierte Oliven, weiter Richtung Meer.

IMG_20160728_192516567_HDRDer nächste Agri-turismo, Agriturismo Girodivento, befand sich in der Nähe von Sant’Elpidio a Mare (siehe Foto links).  Ein etwas abseits gelegener Hof mit Blick auf den Ort, klimatisierten Zimmern, Schwimmbad und guter Hausmannskost. Für die selbstgemachten Ravioli mit Ragu oder Pilz-Trüffel-Sauce kommen selbst die Einheimischen aus der Umgebung bis auf den Hof.

google-maps.marcheNeben den lukullischen Spezialitäten sind die Marken auch für die zahlreichen Schuhmanufakturen bekannt, die noch handgemachte Schuhe für kleines Geld auf zahlreichen Märkten anbieten. In Porto Sant’Elpidio haben wir in einem kleinen, aber überregional bekanntem Laden, LaMacchinaDelCaffe, unsere neue Espressomaschine erstanden.

Diese und weitere Tipps aus den Marken finden sich gesammelt auf einer Google Maps (siehe Ausschnitt rechts). Kommentare und Ergänzungen sind gerne willkommen.

Weiter unten sind noch einige Fotoimpressionen unserer Reise.

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